Dieser Hub verfolgt die Entwicklung des Berne Financial Services Agreement und des Marktzugangs zwischen dem Vereinigten Königreich und der Schweiz und geht der Frage nach, was die gegenseitige Anerkennung in der Praxis bedeutet.
Das seit dem 1. Januar 2026 in Kraft stehende Berne Financial Services Agreement öffnet für festgelegte Finanzdienstleistungen direkte Wege zwischen dem britischen und dem Schweizer Markt: in erster Linie für grenzüberschreitende Wertpapierdienstleistungen, die berechtigte Schweizer Finanzdienstleister für professionelle und vermögende Kunden im Vereinigten Königreich erbringen, und für grenzüberschreitende Nichtlebensversicherungen, die berechtigte britische Versicherer für grosse Schweizer Unternehmen zeichnen; hinzu kommen eine engere Erleichterung für britische Kundenberaterinnen und Kundenberater und Bestimmungen, die den bestehenden Zugang wahren. Die Vorteile unterscheiden sich je nach Richtung, Sektor, Unternehmen und Kundenkategorie. Dieser Hub versammelt die offiziellen Quellen zu Berechtigung, Meldung und laufenden Pflichten.
Ausgewählte Beiträge
Was das Berne Financial Services Agreement für Finanzdienstleistungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Schweiz ändert
Zum BeitragEin Praxisleitfaden für Schweizer Finanzdienstleister, die britische Kunden nach dem BFSA bedienen
Zum BeitragClient Updates
Analysen zum BFSA, zusammen mit den regulatorischen Entwicklungen im Vereinigten Königreich, denen Schweizer Unternehmen mit britischem Geschäft begegnen werden: KI-Regulierung, strafrechtliche Verantwortlichkeit von Unternehmen, Zulassung für Kryptowert-Tätigkeiten.