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KI-Regulierungs-Hub

Insights

Dieser Hub verfolgt die Entwicklung der KI-Verordnung der EU und der sie umgebenden Regeln zur KI-Governance in der EU, im Vereinigten Königreich und in der Schweiz.

Die KI-Regulierung entsteht in Schichten: im Zentrum die KI-Verordnung der EU, um sie herum das Datenschutzrecht, internationale Rahmenwerke und nationale Ansätze. Die folgenden Abschnitte versammeln die massgeblichen Primärquellen, zusammen mit unseren Beiträgen, sobald sie erscheinen.

Ausgewählte Beiträge

Client Updates

15. September 2026|Client Update

Meldepflichten nach der Cyberresilienz-Verordnung der EU ab dem 11. September 2026 und die Konzeptionspflicht der Datenverordnung für vernetzte Produkte, die nach dem 12. September in Verkehr gebracht werden

3. September 2026|Client Update

Agentischer Geschäftsverkehr nach dem Zahlungs-, Krypto- und Geldwäscherecht der EU

27. August 2026|Client Update

Wie das Vereinigte Königreich KI ohne KI-Gesetz reguliert

25. August 2026|Client Update

Wie das Recht der EU, der Schweiz und des Vereinigten Königreichs greift, wenn ein KI-Agent aus seiner Evaluierungsumgebung ausbricht

18. August 2026|Client Update

Wenn ein KI-Betreiber nach der KI-Verordnung der EU zum Anbieter wird

13. August 2026|Client Update

Gilt die KI-Verordnung der EU in der Schweiz?

Quellen nach Thema

Europäische Union: die KI-Verordnung und die DSGVO

Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung): gilt allgemein seit dem 2. August 2026; die Digital-Omnibus-Verordnung zur KI, in Kraft seit dem 27. Juli 2026, verlängert die Fristen für Hochrisiko-KI-Systeme bis zum 2. Dezember 2027 und, für in regulierte Produkte eingebettete KI, bis zum 2. August 2028

KI-Verordnung, konsolidierte Fassung (EUR-Lex) Verordnung (EU) 2026/1744, Digital-Omnibus-Verordnung zur KI (EUR-Lex)

Umsetzung: das Büro für Künstliche Intelligenz der Kommission, Zeitpläne und Leitlinien

Europäische Kommission: die KI-Verordnung (Themenseite) AI Act Service Desk: Zeitplan der Umsetzung Europäische Kommission: Navigating the AI Act (FAQ zur KI-Verordnung)

Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO): automatisierte Entscheidungsfindung und die Daten-Governance als Rückgrat des KI-Einsatzes

DSGVO, konsolidierte Fassung (EUR-Lex)
Schweiz: der vorwiegend sektorbezogene Ansatz

Der Schweizer Ansatz: Entscheid des Bundesrates vom 12. Februar 2025, sich der KI-Konvention des Europarats anzuschliessen (unterzeichnet am 27. März 2025, Ratifikation vorbehältlich der Genehmigung durch das Parlament) und vorwiegend sektorbezogen zu regulieren, wobei sich sektorübergreifende Regeln auf zentrale grundrechtsrelevante Bereiche beschränken und eine Vernehmlassungsvorlage bis Ende 2026 vorliegen soll

Bundesrat: Entscheid zum Schweizer Regulierungsansatz für KI (12. Februar 2025) BAKOM: Künstliche Intelligenz (Umsetzungsarbeiten) Bundesamt für Justiz: Gesetzgebungsprojekt zur KI Bundeskanzlei: KI in der Bundesverwaltung
Vereinigtes Königreich: der behördengeführte Ansatz
International: die KI-Konvention des Europarats

Rahmenübereinkommen des Europarats über künstliche Intelligenz und Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit (SEV Nr. 225, englisch CETS): angenommen im Mai 2024, zur Unterzeichnung aufgelegt am 5. September 2024; noch nicht in Kraft (Art. 30 Abs. 3: Zustimmung von fünf Unterzeichnern, darunter mindestens drei Mitgliedstaaten des Europarats, danach eine Frist von drei Monaten; bisher eine Ratifikation, jene der Europäischen Union am 15. Mai 2026); von der Schweiz am 27. März 2025 unterzeichnet, Ratifikation hängig

Rahmenübereinkommen, offizieller Text (CETS 225, PDF) Erläuternder Bericht (PDF) Vertragsbüro des Europarats: Unterzeichnungen und Ratifikationen, CETS 225
Wie wir Klientinnen und Klienten bei diesen Fragen unterstützen, erfahren Sie in unserem Praxisbereich KI, Daten & Technologie.

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