Grenzüberschreitende Expansion, strukturiert in der Reihenfolge, die funktioniert.
Expansionen, die schiefgehen, gehen meist auf dieselbe Weise schief: zuerst die Gesellschaft gründen, dann eine Bank suchen und schliesslich die Einschränkung bei Steuern, Finanzierung oder Bewilligung bzw. Zulassung entdecken, nach der sich die Struktur hätte richten müssen. Die Reihenfolge, die funktioniert, ist nahezu die umgekehrte, und sie der Reihe nach abzuarbeiten, macht den grössten Teil unserer Leistung aus.
Wir beraten bei Markteintritten in der Schweiz, der EU, dem Vereinigten Königreich und im Ukraine-Korridor in beide Richtungen: vergleichende Analyse der Rechtsordnungen, Ausgestaltung von Struktur und Substanz, Einordnung des regulatorischen Perimeters und Abfolge der Bewilligungen und Zulassungen sowie die Bank- und Betriebsdossiers, mit denen die neue Gesellschaft ihre Tätigkeit aufnehmen kann. Gesellschaftsgründung, Beurkundung und lokale Eingaben werden von Kanzleien und Notariaten vor Ort vorgenommen, die dafür beauftragt werden.
Die Schweiz ist unsere Basis und oft, wenn auch nicht immer, die Antwort; wo sie es nicht ist, sagen wir das und strukturieren entsprechend.
Die fünf Arbeitsstränge in der Reihenfolge, die Nacharbeit auf ein Minimum beschränkt: Die Machbarkeit bei der Bank wird am Anfang geprüft, das Betriebsdossier kommt zuletzt.